Bascetta-Stern

Moin 🙂

heute zeige ich euch einen fast schon alten Klassiker, den Bascetta-Stern. Gleiches Prinzip wie immer: 30 gleiche Teile aus einem beliebigen Papier falten, zusammenstecken und schon ist der Stern fertig. Wichtig ist es, exakt zu falten. Man sieht später doch relativ genau, wenn man etwas gemogelt hat.

Eine gute Anleitung zum Falten und Zusammenstecken findet ihr beispielsweise hier.

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Papierkugeln

Moin 🙂

ich war in den letzten Tagen und Wochen fleißig und habe die eine oder andere Papierkugel gebastelt. Leider gibt es die Papierstreifen dafür ja in letzter Zeit an jeder Ecke im Angebot zu kaufen… 😉 Bisher habe ich keine Kugel zwei Mal gebastelt und jede sieht ein wenig anders aus.

Hier also Papierkugeln in rot…

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Und in blau…

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Und in grün…

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Und in braun…

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Und weil bald Weihnachten ist…

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Kartoffelbrot

Moin 🙂

heute gibt es wieder ein Rezept, und zwar für ein Kartoffelbrot. Dieses Rezept habe ich mir bei meiner lieben Freundin abgeschaut und es nur leicht variiert. Und ich muss sagen: ein super geniales Rezept, sehr einfach und richtig, richtig lecker! Ich danke dir, liebe Beccsii! 🙂

Zutaten für den Teig:
180 g gekochte Kartoffeln
290 g Weizenmehl
75 ml Milch
50 ml Wasser
2 EL Schmand
1 Pck. Trockenhefe
1/2 TL Salz
Muskat

Die Kartoffeln kochen, pellen und noch warm durch die Presse drücken. Mit Milch, Wasser und Schmand verrühren. Die Masse sollte nun nur noch lauwarm sein. Mehl, Trockenhefe, Salz und Muskat mischen, in mehreren Teilen unter die Kartoffelmasse mischen und gut mit dem Knethaken durchkneten. Teig in der Schüssel mit einem Handtuch abgedeckt bei 50° (Ober- und Unterhitze) in den Backofen stellen und mindestens 45 Minuten gehen lassen bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Teig mit einem Teigscheiber (und evtl. Einweghandschuhen) aus der Schüssel lösen und direkt in die Kastenform geben. Etwas verteilen. Der Teig klebt, das macht aber nichts! Teig mit der Kastenform ohne Abdeckung in den Backofen schieben und erneut bei 50° (Ober- und Unterhitze) mindestens 15 Minuten gehen lassen bis sich der Teig erneut deutlich vergrößert hat.

Dann den Backofen hochdrehen auf 175° (Umluft) und das Brot mindestens 45 Minuten backen. Wenn es eine angenehme goldene Farbe hat, ist es fertig. Ich mag es etwas heller sehr gerne, aber das ist sicherlich Geschmacksache. Aus dem Backofen nehmen und das Brot auf einem Rost abkühlen lassen.

Kartoffelbrot

Das ursprüngliche Rezept könnt ihr hier finden. Ich habe es wie gesagt nur leicht angepasst.

Nächster Loop

Moin 🙂

und weil es so viel Spaß gebracht hat, habe ich direkt den nächsten Loop gehäkelt. Der hier ist nun allerdings ziemlich dick und warm, eignet sich also erst für Temperaturen ab -10°. Ich hätte nicht gedacht, dass er so dick und warm wird.

Dazu benötigt man richtig schön dicke Wolle, die nicht kratzt. Ich habe dazu die Wolle genommen, die es neulich im Angebot bei einem der netten Discounter gab. 😉 Als Nadel habe ich eine mit der Stärke 5 ausgewählt und ziemlich flott an vielleicht vier Abenden den Schal runtergehäkelt.

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Eine schöne und wirklich einfache Anleitung kann man hier finden.

Tasche

Moin 🙂

ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas mal machen werden, aber dann ist es doch passiert und ich habe eine Tasche gehäkelt. 😉 Ich hatte vor einigen Wochen eine wirklich geniale Anleitung im Internet entdeckt. Ursprünglich war es so gedacht, dass fünf Wochen lang alle Woche ein Teil der Anleitung veröffentlicht wird und man erst am Ende die gesamte Tasche sieht. Da ich die Anleitung erst nach den fünf Wochen entdeckte, kannte ich schon vorher die finale Tasche. Die fand ich dann aber so genial, dass ich sofort loslief und mir Wolle kaufte. Ich entschied mich für eine Schurwolle, da diese robuster im Alltag ist.

Und dann konnte es auch schon losgehen. Jeder fängt mal klein an und so musste ich erst mal einen magischen Ring hinbekommen. Das Ergebnis seht ihr hier:

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Und dann ging es Stück für Stück voran…

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Irgendwann war dann mal der Boden fertig und endlich ging es an die Wände…

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Das Muster mit den Dreiecken war schnell erledigt und so ging es Muster für Muster weiter…

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An dieser Stelle sagte jemand zu mir „Ich hätte gedacht, das wird eine Mütze.“ Da kann ich nur sagen, locker bleiben, weiter machen, das wir schon werden. 😉

Am Ende habe ich knapp vier Wochen gebraucht und mich Abend für Abend hingesetzt. Am 18. September 2014 fing ich an und am 13. Oktober 2014 konnte ich die fertige Tasche dann endlich präsentieren:

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Wer auch Lust dazu hat, der kann sich auf dieser Seite eine detaillierte Anleitung und viele bunte Beispiele ansehen. Ich habe mich nicht bei allen Mustern an die Vorlage gehalten und beispielsweise die Wale sowie Wellen durch andere Muster ersetzt. Und auch die Farben waren nicht mein Fall, aber das kann ja wirklich jeder machen, wie er möchte.

An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei den Initiatorinnen für dieses wunderbare Projekt. 🙂

Franzbrötchen

Moin 🙂

heute gibt es ein Rezept, und zwar für Franzbrötchen. Ich habe wirklich lange rumprobiert und zahlreiche Rezepte getestet. Dieses hier ist nun das finale und, wie ich finde, beste Rezept für Franzbrötchen.

Zutaten für den Teig:
250 ml Milch
70 g Butter
500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe
70 g Zucker
2 TL Vanillinzucker
1 Ei (Größe M)
1 Pr. Salz

Ich mische zuerst alle trockenen Zutaten mit einem Löffel gut durch und gebe dann Milch, Butter und das Ei hinzu. Mit der Kitchenaid lasse ich dann alle Zutaten zu einem möglichst wenig klebenden Teig auf niedriger Stufe verarbeiten. Sollte der Teig etwas kleben, ist das noch ok. Klebt der Teig richtig, so füge ich noch etwas Mehl hinzu. Den fertigen Teig stelle ich dann abgedeckt bei 50°C in den Backofen und lasse ihn mindestens eine Stunde ruhen. Dann rolle ich den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche rechteckig aus.

Zutaten für die Füllung:
viel Butter
viel brauner Zucker
viel Zimt

Den ausgerollten Teig bestreiche ich großzügig mit Butter und bestreue ihn ebenfalls großzügig mit braunem Zucker und Zimt. Anschließend wird der Teig der Länge nach aufgerollt und in neun Stücke geschnitten. Jedes Teil wird einmal eingedrückt und auf das mit Packpapier belegte Backblech gelegt. Nun gebe ich erneut eine Butterflocke auf jedes Teigteil und streue zudem ein wenig braunen Zucker und Zimt darauf. Nun kommt das Blech in den Backofen und ich lasse die Teigteile erneut bei 50°C eine gute halbe Stunde gehen. Dann drehe ich den Backofen hoch auf 175°C, ohne die Tür zu öffnen und backe sie zwischen 20 und 30 Minuten. Bei diesem Teig kann nichts zusammenfallen. Also können die fertigen Franzbrötchen direkt aus dem Backofen geholt werden. Und hier seht ihr nun das Ergebnis.

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Das Grundrezept stammt tatsächlich von Dr. Oetker, jedoch nehme ich wie oben beschrieben für die Füllung braunen Zucker statt normalem Zucker und insgesamt auch viel größere Mengen. Ebenso habe ich die Temperaturen und Zeiten angepasst.

Loop

Moin 🙂

heute zeige ich euch mein neuestes Projekt, welches mich einige Abende Zeit gekostet hat und äußerst entspannend war: Ich habe einen Loop gestrickt. Ich konnte bisher nie einen finden, der mir lang genug und zugleich weich genug war, zudem Farben hatte, mit denen ich mich auch nur ansatzweise anfreunden konnte und obendrein nicht kratzte. Da war schnell klar, da muss ich selber ran. Und hier könnt ihr nun das Ergebnis sehen. Insgesamt habe ich vier Wollknäuel verarbeitet und zum Schluss einfach die Enden mit dem losen Faden zusammengefügt. Ich kann ihn mir drei Mal lose oder sogar vier Mal etwas fester um den Hals legen. Der Herbst kann kommen!

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